Aktuelles

Erfolgsmodell Inhouse-Workshops

Das Angebot von BCM Inhouse-Workshops entwickelt sich zum Erfolgsmodell. Die Vorteile für den Kunden liegen klar auf der Hand. Inhaltlich erhält der Kunde einen maßgeschneiderten Workshop, in dem konkrete Fragestellungen den Unternehmens bearbeitet werden können. Der Kunde wirkt intensiv bei den konkreten Inhalten, Arbeitsformen und Dauer mit. Diskussionen müssen nicht abgebrochen werden, weil sie für andere Teilnehmer nicht relevant sind und / oder den Zeitrahmen sprengen würden. Aus Kostengesichtspunkten sind Inhouse-Workshops auch im klaren Vorteil. Es entfallen Reisezeiten sowie Reisekosten für die Teilnehmer. Es kann eine größere Zahl an Mitarbeitern teilnehmen – auch zeitweise zu bestimmten Themen. Die möglichen Nachteile sollen hier natürlich auch nicht verschwiegen werden: der Austausch mit Fachkollegen aus anderen Unternehmen entfällt. Letztlich muss der Kunde dies abwägen. In Zeiten wachsenden Kostendrucks kommt dem Inhouse-Workshop eine wachsende Bedeutung zu. Die von haemmerle-consulting durchgeführten Workshops erhielten durchgängig ein sehr positives Feedback und sind Basis einer kontinuierlichen Zusammenarbeit.

Aktuelles aus dem Maschinenraum

Das letzte Mal Steuererklärung ohne Mehrwertsteuer als Kleinunternehmer für das vergangene Jahr. Ohne Buchhalterin und Steuerberater. Das ändert sich in diesem Jahr. Eine Buchhalterin führt meine Bücher und ein Steuerberater kümmert sich um den Abschluss. Dies erfordert auch eine höhere Disziplin, über die meine Buchhalterin ein wachsames Auge hat. Zum Monatsanfang stelle ich die Belege aus dem elektronischen Archiv mit Kontoauszügen und Kreditkartenabrechnungen für den abgelaufenen Monat in einen Datenraum. Meine Buchhalterin holt sich die Belege dort elektronisch ab, prüft sie und bucht im Buchhaltungssystem. Ich erhalte dann einen Datenabzug und importiere in mein Buchhaltungssystem vom gleichen Hersteller. Auch die Rechnungsstellung habe ich mittlerweile ausgelagert. So bleibt mehr Zeit für die Kunden.

Apropos Kunden. Ziel ist ein breit aufgestelltes Kundenportfolio, um die Abhängigkeit von einzelnen Kunden möglichst gering zu halten. Daneben Hochschule, Vorträge und Veröffentlichungen. Die Richtung und Entwicklung in der Geschäftsentwicklung stimmt bislang. Und weitere Kundenanfragen sind in der Pipeline. Dabei möchte ich mein gesamtes Themenspektrum abdecken. Von der Informationssicherheit bis zu meinem Haus- und Hof-Thema Business Continuity Management. Auch das gelingt im Moment ausgezeichnet. Parallel läuft die Ausbildung zum Security-Engineer BdSI bei Simedia, um meine Kenntnisse in der physischen Sicherheit abzurunden.

Auch Solopreneure brauchen mal eine Auszeit. Mit meiner Frau ging es eine Woche auf eine einsam gelegene Finca nach Mallorca. Mallorca mal ganz ohne die zwei Räder unterm Hintern – ganz ungewohnt. Die Batterien sind wieder geladen und es geht ja schon auf die zweite Jahreshälfte zu.

Die neuen Büromöbel für das Home-Office sind eingetroffen und aufgebaut. Diesen Beitrag schreibe ich im Stehen am elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch.  Auf dem zweiten, ebenfalls höhenverstellbaren Schreibtisch findet sich genügend Platz für Kunden-Laptop und Ablagen. So lässt es sich doch schon viel besser arbeiten. Noch sind nicht alle Schränke eingeräumt und es fehlen noch Kabelkanäle für die endlosen Meter Strom- und Datenkabel. Aber das ist nur eine Frage der Zeit – und einem Schlechtwetter-Wochenende.

So, das waren mal wieder ein paar News aus dem Maschinenraum von haemmerle-consulting. Die Maschine ist auf Kurs und die Turbinen drehen rund. Es werden noch Tiefdruckgebiete und Stürme kommen, aber was ein echter BCMer ist …

Be prepared …

Ihr Matthias Hämmerle MBCI

selbst&ständig als Solopreneur

2015-05-29 05.30.51

Eine abwechslungsreiche Arbeitswoche

Die vergangene Arbeitswoche war mal ganz anders und sehr abwechslungsreich. Am Montag nachmittag war das Treffen des BCM-Grüpple in Stuttgart. Die Veranstaltung, die ich mit Claudia Frohnhoff ins Leben gerufen habe, hat sich wirklich prächtig etabliert. BCM-Praktiker tauschen sich untereinander zu aktuellen Themen aus. Am Montag hat Torsten Scheibel von der DZ Bank über die Zertifizierung nach ISO 22301 berichtet und sehr interessante Einblicke in den Zertifizierungsprozess sowie das BCM der DZ-Bank gegeben. Am Dienstag und Mittwoch waren wieder Seminartage für den Security Engineer BdSI, den Zertifikatskurs, den ich gerade bei Simedia mache. Am Dienstag ging es in Objektsicherheit II um technische und organisatorische Zutrittsmanagementsysteme. Wiederum wurde deutlich, dass die Technik viel leisten kann, die Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit aber maßgeblich vom der organisatorischen Konzept abhängt. Der Mittwoch war dem technischen und organisatorischen Brandschutz gewidmet. Der Referent konnte durch seine Praxiserfahrung und zahlreiche Beispiele das Thema wirklich lebendig vermitteln. Da das Seminar in Neu-Isenburg war, konnte ich bei schönstem Wetter das Motorrad mal dienstlich ausführen und so den Streik der Lokführer umgehen. Am Donnerstag durfte ich wieder selbst in die Bütt. Es war BCM-Tag des Kompaktseminars IT Compliance Manager der Frankfurt School of Finance & Management. Die Gruppe war sehr interessiert und motiviert. Das hat wieder richtig Spass gemacht. Insbesondere da die Teilnehmer bereits über Berufserfahrung verfügen und praktische Herausforderungen mitbringen. Das Seminar-Center von Lufthansa in Seeheim-Jugenheim begeistert mich jedes Mal wieder aufs Neue. Ohne Gewichtszunahme ist dies nicht zu schaffen. Freitag war dann Office-Tag in meiner Zentrale. Freitag Abend um 20:00 Uhr hat Brian vom Business Continuity Institute USA in einer Web-Session den neuen ISO-Standard ISO 22317 Business Impact Analyse vorgestellt. Brian ist Projektleiter der Gruppe, die den ISO-Standard entwickelt hat. Mir gefällt der pragmatische Ansatz des Standards, eine wirklich gute Arbeit. Im 2. Quartal wird der Standard veröffentlicht werden. Eine super abwechslungsreiche Woche liegt hinter mir. Daneben gilt es ja immer auch die BCM-News mit Inhalten zu füttern und Kontakt zu den Kunden und Interessenten zu halten. Es sind ja spannende neue Projekte in der Pipeline. So, das war mal wieder ein Blick hinter die Kulissen von haemmerle-consulting – dem jungen BCM Start-Up eines Seniors. Besuchen Sie mich regelmäßig wieder. Es bleibt spannend.

Neue Veröffentlichung: „Die Schnittstelle zwischen Business Continuity und IT Service Continuity Management“

In der 18. Aktualisierungs- und Ergänzungslieferung vom März 2015 des Praxis-Handbuchs „IT-Servicemanagement“ (Hrsg. Bartsch/Lindinger, TUEV Media GmbH) habe ich einen ausführlichen Artikel zu den Schnittstellen zwischen BCM und ITSCM veröffentlicht.  Die vielfältigen Schnittstellen zwischen diesen beiden Disziplinen werden anhand des BCM-Lifecycle beschrieben und praktische Ratschläge für die Umsetzung gegeben.

„Mach 2“

Aus eins mach zwei. Die Arbeit als Solopreneur bedeutet ja nicht, einsam und alleine zu arbeiten, sondern vielmehr im Netzwerk mit gleichgesinnten Partnern zu agieren. Schneller als gedacht, sind wir daher jetzt schon zu zweit unterwegs, um die Kundenanfragen zu bedienen. Dies stellt auch Anforderungen an die Kommunikation und Interaktion. Gut, dass ich in weiser Voraussicht 😉 den Microsoft SharePoint im Rahmen von Office 365 installiert habe. So können wir zeitgleich gemeinsam in Office-Dateien arbeiten. Jeder Teilnehmer sieht die Änderungen in der auf dem Server abgelegten Datei online direkt am Bildschirm. Dokumente können auf diese Weise interaktiv entwickelt werden, auch wenn wir hunderte von Kilometern entfernt sitzen. Das macht das Leben viel effizienter und spart wertvolle Zeit – für den Kunden oder die knappe Freizeit.

Proposal

Ein neuer kleiner Meilenstein für haemmerle-consulting. Das erste Angebot „in english“. Ein bisschen eingerostet ist das Englisch schon, aber das Proposal steht.