Ich freue mich, eine namhafte Sparkasse im BCM sowie bei der Durchführung von BCM- und Krisenstabsübungen unterstützen zu dürfen. Übungen sind ein wesentlicher Bestandteil des BCM-Lebenszyklus, um die Wirksamkeit der Vorsorgemaßnahmen überprüfen zu können. Gleichzeitig bilden Sie eine wichtige Awarenessmaßnahme für das BCM und Krisenmanagement. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Das Blockseminar Executive IT-Compliance-Manager der Frankfurt School of Finance & Management findet vom 20. bis 24.04.2015 im Lufthansa Training & Conference Center statt. Der Zertifikatskurs zeigt die Bedeutung der IT-Compliance für Ihr Unternehmen auf. Behandelt werden die Managementanforderungen, unterstützende Referenzmodelle (COSO, Cobit, ISO 31000, ISO/IEC 27000, ISO 22301), Regulierung und Standardisierung sowie Trends und Treiber der IT Compliance. An einem Tag werde ich das Thema BCM behandeln und an einer Fallstudie beispielhaft die Durchführung einer Business Impact Analyse aufzeigen.
Unglaublich, jetzt habe ich schon zwei Monate selbst&ständig auf dem Buckel – und es kommt mir vor, als sei es nie anders gewesen. Die Buchhaltung hat sich auch schön eingespielt. Aus dem elektronischen Archiv gehen die Belege in die Datenwolke, auf die meine Buchhalterin Zugriff hat und die Belege abholt. Sie prüft, ob ich auch ordentlich nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung arbeite und bucht die Belege. Der erste Monatsabschluss ist bereits erstellt. Den Abschluss sendet sie mir dann aus dem Buchhaltungsprogramm heraus über eine Schnittstelle zu. Ich habe das Buchhaltungsprogramm vom gleichen Hersteller (Lexware) und importiere die Exportdatei über eine Standardschnittstelle. Automatisch wird aus dem Programm wiederum ein Export erstellt, der an die Buchhaltung zurückgeht. Damit ist Synchronität zwischen den Buchhaltungssystemen sichergestellt. So sind die Daten synchron und und ich kann auf die Daten immer direkt zugreifen, zum Beispiel, um Auswertungen zu erstellen. Da mittlerweile alle Rechnungen elektronisch verfügbar sind, ist dies ein papierloser Prozess. Nächste Woche kommt der Möbelbauer. Dann wollen wir das Home Office auch bürotechnisch optimieren. Hierzu gehört auch ein in der Höhe verstellbarer Schreibtisch, um im Stehen arbeiten zu können. Gerade Artikel schreibe ich gerne im Stehen. Irgendwie läuft es dann besser. Mit meiner Ausbildung zum Security Engineer BdSI investiere ich in meine Weiterbildung. Das geht als Selbständiger gerne unter. Denn es kostet doppelt: die Teilnahmegebühr mit Reisekosten und die entgangenen fakturierbaren Tage. Die Seminare sind natürlich auch zum Netzwerken eine gute Gelegenheit. Jetzt geht es dann wieder mit gepackten Koffern auf die Schienen. Glücklicherweise sind die größten Feinde des Pendlers – Streiks, Ausfälle und Verspätungen – ausgeblieben.
Die ersten drei Schulungstrage zum BdSI-Lahrgang Security-Engineer BdSI haben diese Woche in Neu-Isenburg stattgefunden. Zwei Tage Grundlehrgang „Objektsicherheit I“ und ein Tag „Multifunktionale Türenplanung“. Im Grundlehrgang Objektsicherheit I haben wir uns intensiv mit der Vorgehensweise zur physischen Sicherheit von Arealen und Gebäuden beschäftigt. Von der Risiko- und Gefährdungsanalyse, Bildung von Sicherheitszonen bis hin zu den verschiedensten Maßnahmen zur Sicherung von Perimeter, Fassaden und Gebäudezutritt. Das Seminar hat sich sehr gelohnt, da die praxiserfahrenen Dozenten der Simedia einen guten Überblick und fundierte Grundlagen zu diesem Themenkomplex gegeben haben. Das Thema lebt ganz stark aus praktischen Erfahrungen und Good Practices. Deutlich trockener wurde der Stoff dann beim Wahlpflichtfach „Multifunktionale Türenplanung“. Unglaublich, welch (unkoordinierte) Normungswut in diesem Themengebiet herrscht. Technische Rahmenbedingungen stoßen auf Anforderungen aus dem Brandschutz, Zutrittsschutz, Durchschusshemmung und Sprengwirkungshemmung. So eine gesicherte Türe wird dann locker mal 160 Kilogramm schwer und soll doch noch leicht zu bedienen sein und Jahrzehnte halten. Ich haben mir diesen schweren Stoff angetan, um die Kollegen von der Architekturseite, Brandschutz und dem Baumanagement besser verstehen zu können. Die Grundlagen hierfür sind gelegt, auch wenn an diesem Tag Tore und Klappen ausgespart werden mussten ;-). Nebenan haben die Kollegen das Seminar zum Notfallmanagement gehalten. Da war ich dann doch ab und zu versucht, die Räume zu verwechseln. Ich freue mich auf die weiteren Seminarteile und kann den Lehrgang nur empfehlen. Gerade bei der Implementierung von BCM und Krisenmanagement haben wir es immer mit den Kollegen der physischen Sicherheit zu tun. Spätestens, wenn bei Räumungsübungen die Fluchtwege funktionieren müssen.
Pflichtausstattung bei der Arbeit für Finanzdienstleister. Ersetzt ein kleineres Modell mit geringerer Sicherheitsstufe. Die Dokumente werden archiviert und dann diesem Kollegen überlassen.
Zielerreichung 100 Prozent. Im Zug vor dem Endbahnhof sind die Reisekostenabrechnungen fertig inklusive zugeordneter Belege und Buchungssätze. Dank onexma in Verbindung mit dem Galaxy Note Edge. Dann geht’s direkt in die Buchhaltung. Straight through processing as its best.
Auf der einen Seite tut es natürlich weh, wenn man eine sehr interessante Projektanfrage mangels freier Kapazitäten ablehnen muss. Aber das „ständig“ im „selbst&ständig“ ist natürlich auch endlich. Auf der anderen Seite ist es ein gutes Gefühl ausgelastet und nachgefragt zu sein. Insbesondere freut es mich sehr, wenn die Anfragen auf Empfehlungen von Kollegen kommen. Gerne gebe ich die Anfragen an kompetente Kollegen weiter. Irgendwann werde ich dankbar sein, eine Anfrage von einem Kollegen weitergereicht zu bekommen.
Auch im digitalen Zeitalter sind Visitenkarten nicht ausgestorben. Heute sind meine neuen Visitenkarten eingetroffen. Erstellt über moo und heute aus Großbritannien über den Kanal geliefert. Die Karten sind mehrschichtig aufgebaut und haben eine blaue Zwischenlage zwischen Vor- und Rückseite.
Es ist zugegeben eine haarige Angelegenheit, in einer so frühen Phase neue Mitarbeiter zu beschäftigen. Aber auch ein junges Unternehmen benötigt eine angemessene Überwachung und Compliance. Wir haben uns auf die Bezahlung in Form von Naturalien geeinigt. Das Jagen von Mäusen ist jedoch nach wie vor keine typische Geschäftstätigkeit von haemmerle-consulting, auch wenn wir jetzt über die erforderlichen Qualifikationen im Unternehmen verfügen.
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