und wieder ist ein Jahr vollbracht – zumindest buchhalterisch!

Der Abschluss für das Geschäftsjahr 2016 ist vom Steuerberater erstellt und dem Finanzamt wurde die frohe Botschaft übermittelt. Das Jahr 2016 war in jeder Hinsicht der Hammer. Allerdings habe ich keine Ambitionen dieses vergangene Jahr in dieser Form zu wiederholen. Ein paar wenige Tage Urlaub, viele durchgearbeitete Wochenenden und Abende, das kostet Substanz und ist dauerhaft so nicht durchzuhalten. Daher gibt es dieses Jahr wieder einen richtigen Urlaub und ich habe schweren Herzens gelernt „nein“ zu sagen. Die Qualität der Arbeit für meine Stammkunden hat dabei immer oberste Priorität. Neue Kunden und neue Projekte sind hinzugekommen und daneben laufen die BCM-Trainings. Eine tolle bunte Mischung aus Kunden, Branchen und Projekten die mir viel Freude bereitet, Herausforderungen stellt und die BahnCard glühen lässt.

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haemmerle-consulting: Jahr zwei selbst & ständig

Das zweite Jahr meiner Selbständigkeit mit haemmerle-consulting neigt sich seinem Ende zu. Gelegenheit zurück und vor allem voraus zu blicken. Vor allem auch Danke zu sagen an meine Kunden, Partner und Unterstützer. Das zweite Jahr hat alle Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen gesprengt. Es war inhaltlich wie auch geschäftlich ein überaus erfolgreiches Jahr. Das Jahr verging mit spannenden, interessanten und herausfordernden Kundenprojekten wie im Fluge. Ich habe viel dazu gelernt und konnte, ganz im Sinne meines Coaching-Ansatzes, mein Wissen auch an meine Kunden weitervermitteln. So zumindest das Feedback meiner Kunden. Alle Kundenengagements gehen kommendes Jahr in die Verlängerung und neue spannende Themen mit neuen Kunden sind in der Pipeline. Neben dem Beratungsgeschäft werde ich in Zusammenarbeit mit Dietzel & Company verstärkt Trainings anbieten und auch meine Tätigkeit als Dozent bei der Frankfurt School of Finance & Management werde ich selbstverständlich fortsetzen. Bei spezifischen Spezialthemen und größeren Projekten kann ich auf erfahrene Kooperationspartner zurückgreifen. Der Branchenschwerpunkt im Beratungsgeschäft hat sich in 2016 etwas verschoben, was sich 2017 weiter verstärken wird. Neben meiner angestammten Branche der Finanzdienstleistung im weitesten Sinne kommen immer mehr Unternehmen aus ganz anderen Branchen hinzu. Hierzu zählen IT-Dienstleister sowie Entwicklungs- und Produktionsunternehmen. Die Anfragen bekomme ich überwiegend direkt über die persönliche Bekanntheit, Weiterempfehlungen sowie die Internetauftritte (Homepage, BCM-News, Xing). Einen großen Fehler habe ich im abgelaufenen Jahr begangen: fehlende Urlaubsplanung. Dies führte dazu, dass es bei einer Woche im Frühjahr geblieben ist. Aber aus Fehlern soll man lernen. Daher ist der Urlaub 2017 schon gebucht und fest im Kalender verankert.

Ich freue mich auf die nächsten Jahre selbst & ständig mit meinen Kunden, Partnern und Kooperationen.

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Auf der Zielgeraden Jahr zwei selbst&ständig

Weihnachtsgebäck in den Geschäften, kurze Tage und lange Nächte, Winterzeit und Wintermantel. Das zweite Jahr meiner Selbständigkeit geht auf die Zielgerade. Was ein Jahr. Der Fokus lag in diesem Jahr eindeutig auf „ständig“. Eine Woche Urlaub im Frühjahr sollte eigentlich nur zum Aufwärmen sein. Bei dieser Woche Urlaub ist es dieses Jahr dann allerdings geblieben. Irgendwie verflog die Zeit einfach viel zu schnell und ich war ständig „unter Strom“. Einige Anfragen musste ich ablehnen, sonst hätte auch das Wochenende nicht mehr gereicht. Schuld daran waren natürlich meine Kunden – die Arbeit mit ihnen hat mir so viel Spaß gemacht, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist. Viele Herausforderungen haben wir bestanden und neue Dinge auf den Weg gebracht. Doch braucht es auch Zeit, um die Batterien wieder aufzuladen und auf andere Gedanken zu kommen. Deswegen ist der Urlaub für 2017 jetzt schon fest gebucht. Aus Fehlern soll man lernen …

Denn im neuen Jahr warten ja auch schon wieder neue Herausforderungen. Neben meiner Dozententätigkeit bei der Frankfurt School of Finance & Management werde ich gemeinsam mit Dietzel & Company Trainings für Business Continuity und Krisenmanagement anbieten. Diese Trainings sind immer eine schöne Abwechslung zum Beratungsgeschäft und bringen nette Kontakte und neue Impulse.

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und tschüss …

… mein liebgewonnenes Samsung Galaxy Note 7.

Samsung:

„**** UPDATE ****
Alle Kunden, die ihr Galaxy Note7 bereits erhalten haben, bitten wir jetzt, ihr Gerät auszuschalten und nicht mehr zu nutzen. Falls vorhanden, bitten wir euch, euer vorheriges Smartphone zu nutzen. Selbstverständlich werden wir unseren Kunden ihr Galaxy Note7 ab dem 19. September 2016 durch ein neues ersetzen.
Alle weiteren Schritte diesbezüglich findet ihr auf der folgenden Homepage: http://spr.ly/Samsung_Note7exchange.“

Die Freude war kurz, aber intensiv. Ich habe eines der ersten Geräte in Deutschland bekommen. Ein wirklich überzeugendes Handy in allen Belangen. Verblüffend, wie lange der Akku auch bei häufigem Betrieb durchhält. Ein tolles Display und richtig flott. Die Reaktion von Samsung auf die wenigen aufgetretenen Fälle von Explosionen der Geräte ist richtig. Mein altes Note 4 ist mit der zweiten SIM-Karte parallel immer noch in Betrieb gewesen. „Plan B“, falls das neue Handy Mucken macht. Also kein Beinbruch, aber schade. Mal sehen, wie Samsung den Umtausch organisiert.

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well prepared!

Gerade habe ich eine Mail meines Kunden erhalten, bei dem ich vor Kurzem ein Krisenmanagement Training durchgeführt habe. Bei dem Rechenzentrumsbetreiber ist kurz nach dem Training leider der Ernstfall eingetreten. Die Teilnehmer des Trainings konnten das Gelernte jedoch sehr gut in die Praxis umsetzen und haben großes Lob für das Krisenmanagement von ihrem Kunden erhalten. „Be prepared“ hat sich auch in diesem Fall wieder ausgezahlt. Ich freue mich über das gelungene Krisenmanagement meines Kunden und das tolle Feedback zum Training.

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vom Mac im Stich gelassen

Unterwegs beim Kunden mag mein Mac, das Reise-Laptop, die Festplatte nicht mehr erkennen. Nichts geht mehr. Gott sei Dank kein Präsentations- oder Woskhoptermin. Nach der Ankunft in Frankfurt geht es also erst mal zum Apple Laden. Gar nicht so einfach, wenn sich gerade 70.000 Läufer für den Chase-Lauf in der Innenstadt von Frankfurt tummeln. Nur um dann bei Apple zu erfahren, dass es an diesem Tag keinen Techniker-Termin mehr gibt. Also nächster Termin am nächsten Tag, Donnerstag Abend. Daten wären bei einem Plattencrash nicht verloren, da alle Daten über die NAS auf mehrere Rechner synchronisiert und gesichert werden. Aber ärgerlich und arbeitsreich ist so ein Plattencrash trotzdem. Das war es wohl mit dem Wochenende, denke ich mir. Ich war für den zweiten Termin m Apple-Lagen etwas rechtzeitig in der Stadt, so dass ich mir noch einen Espresso genehmigen konnte. Beim Lesen der heise-News im Cafe bin ich dann hellwach. Die News ist gerade 20 Minuten alt und besagt, dass Apple in den Geräten meiner Baureihe das Kabel zur Festplatte austauscht, da dies zu Festplattenausfällen führt. Noch einmal Glück gehabt? Bei Apple läuft kurze Zeit später das Diagnose-Programm über meinen Mac. Bange Minuten. Aber dann die gute Nachricht: nur das Kabel muss getauscht werden. Zum Anpfiff des zweiten EM-Spiels der deutschen Mannschaft erhalte ich den reparierten Rechner zurück. Noch 44 Tage Garantie. Mehrfach Glück im Unglück. Aber Dank mehrfacher Redundanz wäre hieraus auch keine Katastrophe entstanden. Der Ersatz-Laptop war schon reisebereit – ein unverwüstlicher Lenovo. Sozusagen die „Hilti“ unter meinen Laptops.

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