vom Mac im Stich gelassen

Unterwegs beim Kunden mag mein Mac, das Reise-Laptop, die Festplatte nicht mehr erkennen. Nichts geht mehr. Gott sei Dank kein Präsentations- oder Woskhoptermin. Nach der Ankunft in Frankfurt geht es also erst mal zum Apple Laden. Gar nicht so einfach, wenn sich gerade 70.000 Läufer für den Chase-Lauf in der Innenstadt von Frankfurt tummeln. Nur um dann bei Apple zu erfahren, dass es an diesem Tag keinen Techniker-Termin mehr gibt. Also nächster Termin am nächsten Tag, Donnerstag Abend. Daten wären bei einem Plattencrash nicht verloren, da alle Daten über die NAS auf mehrere Rechner synchronisiert und gesichert werden. Aber ärgerlich und arbeitsreich ist so ein Plattencrash trotzdem. Das war es wohl mit dem Wochenende, denke ich mir. Ich war für den zweiten Termin m Apple-Lagen etwas rechtzeitig in der Stadt, so dass ich mir noch einen Espresso genehmigen konnte. Beim Lesen der heise-News im Cafe bin ich dann hellwach. Die News ist gerade 20 Minuten alt und besagt, dass Apple in den Geräten meiner Baureihe das Kabel zur Festplatte austauscht, da dies zu Festplattenausfällen führt. Noch einmal Glück gehabt? Bei Apple läuft kurze Zeit später das Diagnose-Programm über meinen Mac. Bange Minuten. Aber dann die gute Nachricht: nur das Kabel muss getauscht werden. Zum Anpfiff des zweiten EM-Spiels der deutschen Mannschaft erhalte ich den reparierten Rechner zurück. Noch 44 Tage Garantie. Mehrfach Glück im Unglück. Aber Dank mehrfacher Redundanz wäre hieraus auch keine Katastrophe entstanden. Der Ersatz-Laptop war schon reisebereit – ein unverwüstlicher Lenovo. Sozusagen die „Hilti“ unter meinen Laptops.

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