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Praxistag Business Continuity und Krisenmanagement am 21. September 2016

Praxistag Business Continuity und Krisenmanagement am 21. September 2016 in Karlsruhe

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen
(Max Frisch, schweizerischer Schriftsteller).

Störungen, Ausfälle, Notfälle und Krisen sind Ereignisse, die jedes Unternehmen jederzeit treffen können. Sei es beispielsweise durch Extremwetterereignisse, Personal- und IT-Ausfälle, Cyber-Attacken oder Unterbrechungen der Lieferkette.
Als Folge von Unterbrechungen geschäfts- und zeitkritischer Prozesse können finanzielle Verluste, Image- und Reputationsschäden sowie Verstöße gegen rechtliche und regulatorische Anforderungen entstehen.

Durch eine geeignete Prävention durch die Implementierung eines Business Continuity Management (BCM) und Krisenmanagement werden Schäden durch Geschäftsunterbrechungen vermindert.

In diesem Praxis-Seminar lernen Sie:

  • Was ist eine Krise und welches sind die wichtigen Schritte, um die Krise frühzeitig zu beherrschen?
  • Wichtige Regeln der Krisenkommunikation
  • Wie kann Notfällen durch ein Business Continuity Management vorgebeugt werden?
  • Umgang mit Risiken beim Outsourcing (Supply Chain Continuity Management)
  • Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen (Bsp. IT-Sicherheitsgesetz).

In unserem Special “Umgang mit Medienkrisen – “die Geister, die ich nicht rief” lernen Sie von einem ausgewiesenen Experten, wie einem Shitstorm zu begegnen ist.

Ihre Referenten:
Matthias Hämmerle MBCI (haemmerle-consulting) und Uwe Höring (new&able Management- und Organisationsberatung GmbH) sind zwei erfahrene Experten in den Themen Business Continuity und Krisenmanagement.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Veranstaltung www.praxistag-bcm.de

well prepared!

Gerade habe ich eine Mail meines Kunden erhalten, bei dem ich vor Kurzem ein Krisenmanagement Training durchgeführt habe. Bei dem Rechenzentrumsbetreiber ist kurz nach dem Training leider der Ernstfall eingetreten. Die Teilnehmer des Trainings konnten das Gelernte jedoch sehr gut in die Praxis umsetzen und haben großes Lob für das Krisenmanagement von ihrem Kunden erhalten. „Be prepared“ hat sich auch in diesem Fall wieder ausgezahlt. Ich freue mich über das gelungene Krisenmanagement meines Kunden und das tolle Feedback zum Training.

On the rail again

Nach einem halben Jahr habe ich die Bahncard 100 1st „hereingefahren“. Diese Woche stand Stuttgart, Karlsruhe, Basel und Ratingen auf dem Programm. Alles auf der Schiene. Klar läuft nicht immer alles rund bei der Bahn. Gestern habe ich mich nach einem Tag Krisenmanagement Training sehr auf ein Hefeweizen gefreut um den Durst nach einem anstrengenden Tag zu stillen. Ein Totalausfall der Speisewagen hat mich dann auf dem Trockenen gelassen. Dafür gibt mir die Reisezeit zusätzliche Arbeitszeit. Abrechnungen werden zum Beispiel direkt im Zug gebucht. Alle Anwendungen hierfür sind aus der Cloud über Web erreichbar. Auch Belege wandern aus der E-Mail direkt ins elektronische Archiv. Und auch der eine oder andere Beitrag entsteht unterwegs, wie dieser hier auf dem Frankfurter Hauptbahnhof.

vom Mac im Stich gelassen

Unterwegs beim Kunden mag mein Mac, das Reise-Laptop, die Festplatte nicht mehr erkennen. Nichts geht mehr. Gott sei Dank kein Präsentations- oder Woskhoptermin. Nach der Ankunft in Frankfurt geht es also erst mal zum Apple Laden. Gar nicht so einfach, wenn sich gerade 70.000 Läufer für den Chase-Lauf in der Innenstadt von Frankfurt tummeln. Nur um dann bei Apple zu erfahren, dass es an diesem Tag keinen Techniker-Termin mehr gibt. Also nächster Termin am nächsten Tag, Donnerstag Abend. Daten wären bei einem Plattencrash nicht verloren, da alle Daten über die NAS auf mehrere Rechner synchronisiert und gesichert werden. Aber ärgerlich und arbeitsreich ist so ein Plattencrash trotzdem. Das war es wohl mit dem Wochenende, denke ich mir. Ich war für den zweiten Termin m Apple-Lagen etwas rechtzeitig in der Stadt, so dass ich mir noch einen Espresso genehmigen konnte. Beim Lesen der heise-News im Cafe bin ich dann hellwach. Die News ist gerade 20 Minuten alt und besagt, dass Apple in den Geräten meiner Baureihe das Kabel zur Festplatte austauscht, da dies zu Festplattenausfällen führt. Noch einmal Glück gehabt? Bei Apple läuft kurze Zeit später das Diagnose-Programm über meinen Mac. Bange Minuten. Aber dann die gute Nachricht: nur das Kabel muss getauscht werden. Zum Anpfiff des zweiten EM-Spiels der deutschen Mannschaft erhalte ich den reparierten Rechner zurück. Noch 44 Tage Garantie. Mehrfach Glück im Unglück. Aber Dank mehrfacher Redundanz wäre hieraus auch keine Katastrophe entstanden. Der Ersatz-Laptop war schon reisebereit – ein unverwüstlicher Lenovo. Sozusagen die „Hilti“ unter meinen Laptops.

„Tear down the Wall“

Von Pink Floyd inspiriert ist der Titel für meinen aktuellen Artikel für ein integriertes Denken im Sicherheitsmanagement entstanden. Zu lesen auf der 3GRC-Plattform, auf der haemmerle-consulting auch als Anbieter vertreten ist:

https://www.3grc.de/tear-down-the-wall-integrierte-umsetzung-des-sicherheitsmanagements/