Inhouse-Seminare und Vorlesungen an der Frankfurt School

Ich habe kürzlich wieder ein ganztägiges Inhouse-Seminar zum Thema Business Continuity Management im Rahmen eines Zertifizierungslehrgangs der Frankfurt School of Finance & Management gehalten. Daneben ist Business Continuity Management auch ein wesentlicher Baustein in der Zertifizierungsreihe zum IT Compliance Manager der Frankfurt School. Im Rahmen der Inhouse-Seminare kann gezielt auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden und der Seminarteilnehmer eingegangen werden. Dies ist ein großer Vorteil, der sich immer wieder bewährt. Zudem sind Inhouse-Seminare für den Kunden häufig wirtschaftlicher. Nach abgeschlossener Prüfung dürfen sich die Teilnehmer zertifizierte IT-Compliance Manager nennen. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an mich oder Herrn Nilles von der Frankfurt School. Wir stellen Ihnen gerne ein passgenaues Training mit namhaften Referenten aus ihren Fachgebieten zusammen.

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Bahnpendler

Typische Merkmale eines Bahnpendlers:

  • Die DB App ist immer geöffnet und die Stammstrecke als Favorit gespeichert 
  • Stammplatz im Zug
  • Grüßen der anderen Pendler auf der Stammstrecke
  • Die Mitarbeiter in der DB Lounge kennen die Wünsche und man bringt das Tablett zurück
  • Täglich Süßigkeiten als Mitbringsel 
  • Der Laptop findet das ICE WLAN automatisch 
  • Bahncard im Kartenhalter zum schnellen Vorzeigen 
  • Verspätungen werden mit Gelassenheit genommen

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Auf Achse

Ein bisschen Reisestatistik selbst&ständig:

2016 war ich rund 200 Tage „auf Achse“. Und dabei sind ganz schön viele Achsen und Kilometer zusammengekommen. Mit der Bahn, vorwiegend ICE, war ich im vergangenen Jahr rund 55.000 Kilometer unterwegs. Hinzu kommen unzählige Fahrten ÖPNV, wobei mich der RMV in Frankfurt mit Abstand am meisten Nerven kostet. Pünktlichkeit ist in Frankfurt leider die Ausnahme. Mit dem Auto waren es auch noch mal rund 2.000 Kilometer und ein paar Dienstfahrten mit dem Motorrad. In der DB Lounge in Frankfurt zähle ich morgens zu den ersten Stammgästen und der doppelte Espresso mit einem Wasser ist Ritual. Also, wer sich mal mit mir treffen möchte: 6 Uhr DB Lounge Frankfurt Hauptbahnhof. Der Kaffee geht auf mich… 

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Aktuelle Veröffentlichung: „Heute wegen Krise geschlossen“ – Wie sage ich es meinen Kunden?

Meine aktuelle Veröffentlichung behandelt die Krisenkommunikation speziell im Business-to-Busines-Bereich. Zahlreiche Ratgeber beschäftigen sich mit der Krisenkommunikation gegenüber Presse und Öffentlichkeit und den sozialen Medien. Der Großteil der Störungen und Ausfälle findet glücklicherweise jedoch nicht den Weg in die Öffentlichkeit. Umso bedeutender ist die schnelle und angemessene Kommunikation in diesen Situationen mit den Kunden. Über Jahre aufgabeutes Vertrauen gilt es in diesen kritischen Situationen zu erhalten. Fünf Maßnahmen zur Vorbereitung des Krisenmanagements im B2B-Bereich finden Sie in meiner aktuellen Veröffentlichung auf der Plattform 3GRC.

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haemmerle-consulting: Jahr zwei selbst & ständig

Das zweite Jahr meiner Selbständigkeit mit haemmerle-consulting neigt sich seinem Ende zu. Gelegenheit zurück und vor allem voraus zu blicken. Vor allem auch Danke zu sagen an meine Kunden, Partner und Unterstützer. Das zweite Jahr hat alle Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen gesprengt. Es war inhaltlich wie auch geschäftlich ein überaus erfolgreiches Jahr. Das Jahr verging mit spannenden, interessanten und herausfordernden Kundenprojekten wie im Fluge. Ich habe viel dazu gelernt und konnte, ganz im Sinne meines Coaching-Ansatzes, mein Wissen auch an meine Kunden weitervermitteln. So zumindest das Feedback meiner Kunden. Alle Kundenengagements gehen kommendes Jahr in die Verlängerung und neue spannende Themen mit neuen Kunden sind in der Pipeline. Neben dem Beratungsgeschäft werde ich in Zusammenarbeit mit Dietzel & Company verstärkt Trainings anbieten und auch meine Tätigkeit als Dozent bei der Frankfurt School of Finance & Management werde ich selbstverständlich fortsetzen. Bei spezifischen Spezialthemen und größeren Projekten kann ich auf erfahrene Kooperationspartner zurückgreifen. Der Branchenschwerpunkt im Beratungsgeschäft hat sich in 2016 etwas verschoben, was sich 2017 weiter verstärken wird. Neben meiner angestammten Branche der Finanzdienstleistung im weitesten Sinne kommen immer mehr Unternehmen aus ganz anderen Branchen hinzu. Hierzu zählen IT-Dienstleister sowie Entwicklungs- und Produktionsunternehmen. Die Anfragen bekomme ich überwiegend direkt über die persönliche Bekanntheit, Weiterempfehlungen sowie die Internetauftritte (Homepage, BCM-News, Xing). Einen großen Fehler habe ich im abgelaufenen Jahr begangen: fehlende Urlaubsplanung. Dies führte dazu, dass es bei einer Woche im Frühjahr geblieben ist. Aber aus Fehlern soll man lernen. Daher ist der Urlaub 2017 schon gebucht und fest im Kalender verankert.

Ich freue mich auf die nächsten Jahre selbst & ständig mit meinen Kunden, Partnern und Kooperationen.

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Risikomanagement für die Lebensmittelindustrie – die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko

Heute bringt der Postbote die Zeitschrift LVT Lebensmittelindustrie. Ich bin etwas überrascht, denn diese Zeitschrift habe ich nicht abonniert. Das Rätsel löst sich aber schnell auf: im Artikel „Risikomanagement für die Lebensmittelindustrie – Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko“ von Manfred Godek werde ich zum Thema Notfallmanagement zitiert. Es ist schon ein bisschen her, dass ich hierzu ein Interview gegeben habe. Und tatsächlich gehört die Lebensmittelindustrie zu den Branchen, in denen das Vertrauen der Verbraucher in die Sicherheit der Produkte existentiell ist. Notfall- und Krisenmanagement gehören daher zum Pflichtprogramm.

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