Erste Erfahrungen mit mite, dem Projektzeiterfassungstool

Ich habe meine ersten Erfahrungen mit mite, dem Online-Zeiterfassungssystem gesammelt und bin super zufrieden. Für die Kunden können selbstverständlich Projekte und Leistungen mit spezifischen Kostensätzen für Kunden und / oder Leistungen angelegt werden. Für die Projekte können jeweils Budgets in Stunden oder Euro in der Summe oder je Monat hinterlegt werden. Leistungen können als verrechenbar oder nicht verrechenbar definiert werden. Aus diesen Angaben kann auf Basis der Zeiteinträge über die vordefinierten Reports immer direkt die Ausschöpfung des Zeit oder Euro-Budgets ermittelt werden. Die Zeiteinträge können über die schlanke Webseite oder per Apps für iPhone oder Android erfolgen. Ich nutze die Android-App. Die Zeiten werden über eine Stoppuhr-Funktion ermittelt oder können auch direkt eingegeben werden. Hierfür stehen in der Webanwendung verschiedene Funktionen für die Eingabe zur Verfügung. Es stehen die Grundrechenarten sowie Kombinationen aus Stoppuhr und Zeiteingabe zur Verfügung. Zeiten können auch über einen twitter-Account gemeldet werden. Die gemeldeten Zeiteinträge können als RSS-Feed abonniert werden. Über einen Weblink kann dem Kunden der Zugang zu seinem Projekt verfügbar gemacht werden. Dies ist eine tolle Geschichte, die ich auf jeden Fall nutzen werde. So hat auch der Kunde jederzeit die Übersicht über die aktuelle Budgetauslastung und die gebuchten Zeiten. Kein Hin- und Herschicken von Excels mehr- was eine Erleichterung! Insgesamt ist mein erster Eindruck des Tools super und die fünf Euro inkl. Märchensteuer je Monat und Nutzer wert.

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